Die Psychologin in der Fernseh-Doku rattert in einer Geschwindigkeit, die mich verblüfft und leicht überfordert, die fünf Komponenten der Glücksformel herunter. Was braucht’s zum Glück? Zum Glück konnte ich es mir merken!

Bild: Fredrik Rubensson, diary writing, flickr
  1. Engagement
    Für was brenne ich?
  2. Beziehungen
    Wo erlebe ich qualitativ tiefe Beziehungen?
  3. Lebensinn
    Habe ich einen, meinen tieferen Lebenssinn erkannt und lebe ich ihn auch?
  4. Wirksamkeit
    Wo erlebe ich mich als erfolgreich und wirksam?

Das sind die Zutaten zum Glück. Was jetzt noch fehlt, sind Stift und Papier. Denn Aufschreiben fokussiert und trainiert, bekräftigt die Glücksforscherin. Das Gute, das heute passiert ist, kurz aufschreiben, trainiert unser Gehirn. Wer sich die Zeit nimmt, stellt fest, häufiger glücklich gewesen zu sein als vermutet. Und so trainiert, verspricht die Psychologin, erkennt man sein Glück auch schneller.

Ich habe beschlossen, den Advent als Testphase zu nehmen. Gott hat bestimmt nichts dagegen, wenn ich glücklich bin! Wer’s nicht glaubt, der lese bei Johannes 10,10 nach:)

Im Buchhandel vor Ort oder

Jesuit, Priester, Geistlicher Begleiter, Exerzitienleiter

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